Alantwurzel

Alantwurzel (Inula helenium)Alant (Inula helenium), auch Sonnenwurz und Elfenampfer genannt, ist eine typische Sonnenpflanze. Von hohem Wuchs und mit sonnengelben, stahlenden Blüten gekrönt, bringt ihre Energie Sonne ins Herz und erwärmt das Gemüt. Beim Räuchern entwickelt die Alantwurzel ein überaus wohlriechendes, warmes, volles Aroma. Es verbreitet eine behütende Atmosphäre, entspannt, stärkt und zentriert. Alant kann wunderbar alleine geräuchert werden, ist aber auch bestens für Mischungen geeignet (z.B. mit Sandelholz).

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Angelikawurzel

Angelikawurzel (Angelica archangelica)Auch Engelwurz genannt. Diese Pflanze ist Jupiter und Sonne zugeordnet und hat eine Beziehung zu Licht und Großzügigkeit. Ihre Energie wirkt einladend auf Engelwesen und verstärkt die Kommunikation mit ihnen. Gleichzeitig erzeugt sie einen Schutzmantel aus Licht. Der aromatische Rauch der Angelikawurzel duftet hell, erhebend, freundlich und öffnend. Angelika ist ein hervorragender Bestandteil für Räuchermischungen (z.B. mit Myrte und Mastix), die die Tore in die Anderswelten öffnen sollen.

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Amber Dhoop

Ayurvedischer Amber Dhoop
Eine faszinierende Mischung aus Harzen, Kautschuk und ätherischen Ölen.

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Baldrianwurzel

Baldrianwurzel (Valeriana officinalis) Baldrian hat etwas Magisches an sich. Er hat eine Resonanz zum Mond und wirkt anziehend auf Katzen. Aus diesen Gründen wird er auch Mondwurz und Katzenkraut genannt. Die Magie der Nächte öffnet die Tore in die Anderswelt. Baldrian lässt die Dimensionen miteinander verschmelzen. Volkstümlich ist Baldrian bekannt als schlafförderndes, nervenberuhigendes Mittel. Der geräucherte Duft der Baldrianwurzel ist etwas streng, würzig und bitter.

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Beifuss

Beifuß (Artemisia vulgaris)Der lateinische Name Artemisia leitet sich von der griechischen Göttin Artemis ab, der Beschützerin wilder Tiere, von Frauen und Kindern. Artemis war kundig in der Kräuterheilkunde, die unter anderem zur Linderung typischer Frauenleiden angewandt wurde. Bei den alten Germanen wurde das Beifußkraut auch Sonnwendgürtel genannt. Sie verwendeten es speziell zum Vertreiben von Geistern und Dämonen, aber auch zum Schützen und Segnen sowie als Begleitung des Überganges eines Verstorbenen in das Jenseits. Geräuchert verbreitet Beifuß den typischen würzigen Duft rauchender Kräuter. Es eignet sich gut für Räuchermischungen. 20 g

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Damianablätter

Damianablätter (Turnera diffusa) Aufgrund seines süßlichen, aphrodisierenden Aromas wird das Damianakraut der Venus zugeordnet. Damiana wird seit Urzeiten in Mexiko und Südamerika für Liebestränke verwendet. Beim Räuchern entwickelt es einen süßlich-heiteren, fröhlichen Duft. Das Kraut wirkt anregend, stimmungsaufhellend und sanft euphrodisierend. Damiana verbreitet eine erhellende, liebliche Atmosphäre. Das Kraut lässt sich gut mit Copal und Zimt mischen. 20 g

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Eichenrinde

Eichenrinde (Quercus) Die Eiche ist der heilige Baum des germanischen Thor, des keltischen Taranis, sowie von Zeus und Jupiter, jener Götter, die über die himmlischen Phänomene Donner und Blitz regieren. Denn die Eiche zieht deren Gewalt ohne Scheu an.
Kaum beugt sie sich Wind und Wetter, sondern steht erdgewaltig ohne zu Wan¬ken. So war sie seit ältester Zeit ein Objekt der Anbetung, ein Baum von Priestern und Schamanen. Ihr keltischer Name „duir“ scheint mit unserem Wort „Tür“ verwandt zu sein, denn die Eiche war immer auch ein Tor zur anderen Welt, zu unseren Ahnen und Wurzeln. Geräuchert schenkt Eichenrinde große Kraft, Widerstandsfähigkeit, Erfolg, Ruhm, Charakterstärke, Gerechtigkeitssinn und ein langes Leben.

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Eisenkraut

Eisenkraut (Verbena officinalis) Eisenkraut ist eine der alten, magischen Pflanzen Nordeuropas. Seine weiteren Bezeichnungen Sagenkraut, Wunschkraut, Druidenkraut und Traumkraut erzählen von seiner traditionellen Verwendungsweise. Es kann in schwierigen Situationen das Glück zum Guten wenden. Es wird für Weissagungen, zur Beeinflussung von Träumen sowie für Zaubertränke verwendet. Die Energie des Eisenkrautes macht die Verbindung in die Anderswelt durchlässig und somit empfänglich für Hilfe und Rat aus den feinstofflichen Welten.

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Erdrauchkraut

Erdrauchkraut (Fumaria officinalis)Erdrauch ist ein traditionelles Kraut zum Vertreiben schädigender Einflüsse. Es steht auch mit den Elementarkräften und den Wesen der Anderswelt in Zusammenhang. Im Mittelalter wurde es bei exorzistischen Riten verwendet. Insbesondere vermischt mit Kampfer und Olibanum ist der Erdrauch stark reinigend und erdend. Geräuchert entwickelt er einen typisch-krautigen Duft.

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Eukalyptusblätter

Eukalyptusblätter (Eucalyptus globulus) Es gibt etwa sechshundert Arten Eukalyptus, die vorwiegend in Australien beheimatet sind. Für seinen angenehm minzigen Duft sorgt sein ätherisches Öl. Eukalyptus reinigt die Raumluft, vermittelt ein Gefühl der Leichtigkeit und macht den Kopf frei. Sein Duft lädt ein, wieder durchzuatmen, schwere Gefühle loszulassen und die Seele fliegen zu lassen.

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Kalmuswurzel

Kalmuswurzel (Acoros calamus)Schon seit antiken Zeiten wird Kalmus zu verschiedenen Zwecken (z.B. zur Stärkung der Wahrnehmung, des Gehirns, der Aufmerksamkeit) angewendet; insbesondere ist seine Verwendung aus Ägypten und Indien überliefert. Der herb-würzige Duft der geräucherten Kalmuswurzel ist angenehm, jedoch besser in Mischungen mit milderen Hölzern und Harzen wie.

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Reiner Kampfer

Reiner Kampfer
Unser Kampfer ist von hervorragender Qualität, da er ausschließlich von Kampferpflanzen aus der Himalayaregion stammt. Kampfer hat eine befreiende, klärende Wirkung auf unsere Umgebung. Er ist deshalb auch gut für Rituale geeignet.

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Mariengras

Mariengras (Hierochloe odorata)Mariengras ist das europäische Süßgras. In der indianischen Kultur wird Süßgras traditionell zu Zöpfen geflochten und in Räucherritualen verwendet, die das Freundliche und Schöne ehren und einladen. Es ist bestens für Mischungen geeignet, die eine warmherzige, freundliche Atmosphäre erzeugen. Geräuchert verbreitet Mariengras einen angenehmen, süßlichen, vanilleartigen Duft, der ein Lächeln hervorzaubert. Das Mariengras ist auch eine Pflanze der germanischen Liebesgöttin Freya.

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Myrteblätter

Myrteblätter (Myrtus communis)Leicht und lichtvoll erhebt sich der süßliche Rauch der verbrennenden Myrtenblätter und heiligt die Atmosphäre. Die Myrte ist der Liebesgöttin Aphrodite geweiht und symbolisiert Reinheit, Schönheit und Liebe sowie Ehe und dauerhafte Partnerschaft. Wegen ihrer immergrünen Blätter deuten die Myrtenblätter die Unvergänglichkeit der Seele an.

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Neem

Neem (Melia azadirachta) Margosa ist ein sehr bekannter Baum in Indien. Es ist ein großer, immergrüner, dichter Baum, der etwa zehn Meter hoch wird, bei einem Umfang von etwa zwei bis drei Metern. Der Baum wächst wild auf dem Dekkan-Plateau, wird aber in ganz Indien angebaut. Die Samen enthalten eine große Menge an ätherischem Öl, bekannt als Margosa- oder Neemöl. In der ayurvedischen Medizin wird der Neem-Baum als Reiniger der Atmosphäre betrachtet. Neem wurde als Grundlage zur Herstellung von Medikamenten zur Förderung des allgemeinen Wohlbefindens, zur Hilfe bei Magenverstimmungen und Erkältungskrankheiten verwendet.

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Palo Santo

Palo Santo (Bursera graveolens) Heiliger Stock“, ist ein Trockenwaldbaum aus Peru. Er gilt als starker Baum, der unter harten Bedingungen gedeiht. Die Bursera Familie liefert auch ein Harz, das dem eigentlichen Copalharz recht ähnlich ist und häufig auch als Copal bezeichnet wird. Das harzreiche Palo Santo Holz riecht wunderbar süß, mit einem Anflug von Kokos, letztlich aber mit kaum etwas anderem vergleichbar. Es wird geräuchert, um spirituelle Augenblicke, Meditation und Kontemplation zu vertiefen. Es hilft negative Schwingungen und Energie zu vertreiben. Palo Santo ist für Südamerika das, was Sandelholz für Asien ist. Einer der wahrhaft königlichen Räucherschätze der Welt!

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Patchouliblätter

Patchouliblätter (Pogostemon patchouli) Patchouli verfügt über einen der derzeit bekanntesten und populärsten aphrodisierenden Düfte. Es wird in weiten Teilen Ost, Süd-Ost und Südasiens kultiviert. Patchouli duftet schwül, schwer, leicht erdig und dennoch verführerisch. Es verbindet uns auf atemberaubende Weise mit unserer eigenen Sinnlichkeit und der ausschweifenden Lebendigkeit von Mutter Natur selbst.

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Rosenblüten

Rosenblüten (Rosa damascena) Die Königin der Blumen steht für Liebe, Leidenschaft und Verführung, aber auch für Wehrhaftigkeit. Ihre strenge bis üppige Schönheit strahlt jenen Edelmut und jene einfühlende Weisheit aus, die oft nur aus Leiden und Trauer entspringen. Darüber¬hinaus symbolisiert sie die Tiefe des Mysteriums des Weiblichen. Beim Räu¬chern wird Rose in Liebesräucherungen, aber auch in meditativen Mischungen verwendet. Außerdem ist sie Bestandteil von Schutzräucherungen und besitzt die Fä¬higkeit, Zauber aufzulösen.

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Sandelholz

Sandelholz (Santalum album) Santalum album ist ein immergrüner Baum, der im indischen Staat Mysore wächst. Das Kernholz wird als Räucherstoff verwendet.
Sandelholz wirkt entspannend und ist auf sanfte Weise erotisierend. Es beruhigt den hektischen Fluß der Gedanken und ist eine wirksame Hilfe, zu innerer Gelassenheit und meditativer Gelöstheit zu gelangen. Sandel kühlt feurige Energie ab und transformiert sie auf eine feinere Schwingungsebene. Im indischen Volksglauben fürchten böse Geister den Sandelduft und können einen Ort nicht betreten, der nach Sandel duftet. Sandelholz hüllt uns mit einer warmen, beruhigenden Aura ein.

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Tonkabohnen

Tonkabohnen (Dipteryx odorata) Der Duft der Tonkabohne ist zart, süß, warm, heiter und venusisch. Er wirkt harmonisierend und gemütserhellend. Kaum ein anderer Duft verbreitet schon in Spuren eine derart positive, goldene Stimmung wie Tonka. Als ganze Bohne wird sie als Amulett für Glück, Geld und Liebe mit sich geführt. Als Wunschbohne kann sie, mit einem Wunsch besprochen, an einem ausgewählten Ort in der Erde vergraben werden. Zum Räuchern zerreibt man die Bohnen am besten mit einer Muskatreibe.

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Vetivergras

Vetivergras (Vetiveria zizanioides)Das erdig-aromatisch duftende Vetivergras gehört zur großen Familie der Süßgräser. In Indien wird es vielfach geräuchert, z.B. bei Weihehandlungen (puja) und zur Stärkung des Geistes, um das Leben besser meistern zu können. Vetiver soll die Aufmerksamkeit erhöhen und die Wahrnehmungsfähigkeit klären. Sein sanft-süßlicher Duft wirkt erdend, ausgleichend und entspannend.

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Wacholder

Wacholder wird seit alters her als wertvolle Schutzpflanze gegen alles Negative angesehen. Er schützt, indem er Raum und Geist klärt und uns mit der nötigen Kraft erfüllt, Widrigkeiten zu widerstehen oder durch sie hindurchzugehen. Wacholder vermag die Seele zum Licht führen
Wacholderbeeren
(Juniperus communis)
Wacholderbeeren sind mit ihrem sehr aromatischen Duft der intensivste Bestandteil des Wacholders, von dem sich alle Teile räuchern lassen. Das Besondere an den Beeren ist ihr fruchtig-würziger Duft und ihre gedämpft feurige Energie.

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Wacholderspitzen

Wacholderspitzen tragen einen eher waldigen Geruch und eine leichtere, luftigere Energie. Die Wirkung beim Räuchern jedoch ist ähnlich.

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Yerba Santa

Yerba Santa (Eriodictyon californicum)Die indianische Pflanze Yerba Santa bedeutet "Heiliges Kraut". Geräuchert verbreitet Yerba Santa einen krautigen, wohlriechenden Duft, der wärmend wirkt und die Atmosphäre aufhellt. Seine freundliche, liebevolle Energie transformiert disharmonische Kräfte und läßt Frieden einkehren.

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Ysop

Ysop (Hyssopus officinalis)Ysop ist besonders für Räuchermischungen mit Harzen geeignet. Es gibt Räucherungen, die zum Schützen, Reinigen oder Segnen verwendet werden, seine heiligende Note. Ysop duftet würzig, krautig und geschmackvoll.

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Zedernholz

Zedernholz aus Nord-Amerika (Cedrus) Die Zeder gilt in vielen Kulturen als Baum Gottes. Ihre Gestalt, ihre Höhe und ihr recht strenger Duft drücken eine Erhabenheit aus, die viele mit der Erhabenheit des Himmels in Verbindung bringen. Da die Zeder so erhaben, rein und fast unberührbar erscheint, liegt es nahe, daß sie zum Schutz geräuchert wird. Sie soll daneben Mut, Ausdauer, Ehrenhaftigkeit, aber auch Ansehen und Wohlstand, oder allgemein Glück fördern. Auch schützt ihr Duft auf ganz irdischer Ebene effektiv vor Motten.

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